| Lexikon
der Wärmedämmung |
| Die einfache Online-Hilfe, sich in der Vielzahl von Isolierungen/Dämmungen, Fachbegriffen und Anwendungsmöglichkeiten zurechtzufinden. | ||
| Bitte haben Sie Verständnis für die Lücken, wir befinden uns im Aufbau. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. | ||
| Außendämmung | wird oft nachträglich bei alten Häusern als Wärmedämmverbundsystem an der Fassade angebracht | |
| Bauwerksabdichtung | verhindert das Eindringen von Nässe. | |
| Bauwerksisolierung | verhindert
einen schnellen Temperaturausgleich vom Hausinneren zur Umgebungsluft. Nur durch eine ordentliche Isolierung bleibt im Sommer die Wohnung kühl und im Winter warm.Hierbei ist das Gebäude in seiner Ganzheit zu sehen. Vom Fundament über den Keller und die Wände bis hin zu Fenster, Türen und Dach. |
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| Blähton | sind kugelförmige Körner, die im Innern kleine Hohlräume besitzen. Vorteile sind geringes Gewicht und gute Dämmeigenschaften. | |
| Dämmung |
siehe Wärmedämmung | |
| Dampfbremse | Folie (diffussionsoffene Sperrbahn), welche, Wasserdampfmoleküle kontrolliert durchläßt (diffundieren). |
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| Dampfsperre | ist eine wasserdampfundurchlässige Schicht. Diese wir innenseitig angebracht, um eine Durchfeuchtung der Isolierung oder Wand durch die feuchte Raumluft zu verhindern. | |
| Energieausweis | Bewertung des Gebäudes auf grundlage des Energiebedarfs. Ausstellungsberechtigt sind z.B. Architekten, Handwerksmeister in den Bereichen Bauhandwerk, Heizungsbau, Installation. | |
| Energiepass | siehe Energieausweis | |
| EnEV | Energieeinsparverordnung. Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden. Helfen kann hier ein Energieberater. | |
| Innendämmung | kann nachträglich angebracht werde. Es ist darauf zu achten, dass die Innendämmung die Raumluft luftdicht umschließt, um Feuchtigkeitsbildung und Gebäudeschäden in der Außenwand zu verhindern. | |
| Kerndämmung | bezeichnet die Dämmung zwischen zwei Mauern (z.B. zweischaligs Mauerwerk) oder die Zwischensparrendämmung. Kerndämmung sollte nur mit wasserabweisenden Dämmstoffen gemacht werden (z.B. Stein- oder Mineralwolle oder Schüttgut). | |
| Kork | Naturprodukt mit wärmedämmenden Eigenschaften, da seine Wärmeleitfähigkeit sehr gering ist. Findet oft als Bodenbelag oder Trittschalldämmung Verwendung. | |
| Mineralwolle | besitzt besonders gute Dämmeigenschaften und ist nicht brennbar. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten (z.B. Dach, Zwischendecken, Privat und Gewerbebau). Ideal zum Ausstopfen von Hohlräumen. Wird als Matte oder Rolle geliefert. Die Fasern können bei der Verarbeitung Hautreizungen und Juckreiz auslösen. | |
| Porenbeton | speichert die Wärme gut, ist aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit (gibt diese nur sehr langsam ab). | |
| PU-Schaum | wird auchals Montageschaum oder Bauschaum bezeichnet. Es gibt ihn in unterschiedliuchen Ausführungen, z.B. als schnell härtender 2 Komponenten Zargenchaum oder als einkomponentiger (feuchtigkeitshärtender) Bauschaum. Verarbeitet wird Montageschaum direkt aus der Dose als Adapterschaum oder mittels PU-Schaumpistole als Pistolenschaum. Bauschaum dient zum Abdichten, Verfüllen, Isolieren, Dämmen (Schallisolierung & Wärmedämmung) oder zum Verkleben und Montieren von Fenstern, Fensterbänken, Türen etc. Produktanalyse PU-Schäume (pdf) -> | |
| Wärmedämmung | vermindert den Austausch von thermischer Energie durch den Einsatz von Dämmstoffen. | |
| Wärmeisolierung | siehe Wärmedämmung | |
| Wärmedämmverbundsystem (WDVS) |
wird zum außenseitigen Dämmen von Gebäudeaußenwänden verwendet. Es besteht meist aus Platten oder Lamellen, die an die Außenwand befestigt werden. Eine Armierungsschicht sorgt für eine gute Haftung des Außenputzes. Verklebt werden die Dämmplatten mittels WDVS-Schaum | |
| Zelluloseflocken | ökologischer Dämmstoff, der in der Regel aus Altpapier hergestellt wird. Durch chemische Zusätze wird die Brandklasse B2 - bzw.sogar B1 erreicht. | |